Die Vorbereitungen für die Zeit, wenn mein Kollege Mitte September in Rente geht, sind, soweit möglich und es mich betrifft, abgeschlossen: Der Predigtplan steht bis Ostern, die Absprachen zum Konfi und mit der Jugendarbeit sind getroffen, einige andere Sachen gucken die betreffenden Leute und ich uns im Oktober in Ruhe an. Den Vorsitz des Presbyteriums muss ich nicht übernehmen, statt dessen habe ich ja noch einen Stellenanteil im Referat für Kommunikation und Fundraising. Auch für die Gemeinde finde ich es in der Übergangssituation besser, wenn sie anfängt, sich an diesem Punkt selbst zu organisieren. Denn unabhängig von allen denkbaren Konstellationen wird die Stelle nicht wieder voll nachbesetzt.
Also hätte ich nach der ganzen Aktion durchatmen können, statt dessen waren plötzlich die Sommerferien um, alle riefen an, weil sie noch eine, zwei, drei, vier Fragen hatten und am Sonntag war silberne und goldene Konfirmation. Und das war das.
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