Auf Postkarten

Mittlerweile lese ich fast gar keine Belletristik mehr. Entweder ich vergrabe mich in den Aktenordnern oder bin im Internet und der Gemeinde unterwegs. Geschichten mit Anspruch bekomme ich damit genug.

Mein iPad pro mit dem Cover von Richard C. Schneiders Buch und denen der Hörbücher als Kacheln. Auf der Tastatur davor liegt das Buch von Anna Schneider. In der Folge bespreche ich die anderen Büchern nach der Reihe der Kacheln.

Übrig bleiben politische und biographische Bücher, gerne zum Hören beim Einschlafen; zwei eBooks sind aber auch dabei. Und dann doch ein bisschen Belletristik – auf Postkarten.

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Was bisher geschah

Die Vorbereitungen für die Zeit, wenn mein Kollege Mitte September in Rente geht, sind, soweit möglich und es mich betrifft, abgeschlossen: Der Predigtplan steht bis Ostern, die Absprachen zum Konfi und mit der Jugendarbeit sind getroffen, einige andere Sachen gucken die betreffenden Leute und ich uns im Oktober in Ruhe an. Den Vorsitz des Presbyteriums muss ich nicht übernehmen, statt dessen habe ich ja noch einen Stellenanteil im Referat für Kommunikation und Fundraising. Auch für die Gemeinde finde ich es in der Übergangssituation besser, wenn sie anfängt, sich an diesem Punkt selbst zu organisieren. Denn unabhängig von allen denkbaren Konstellationen wird die Stelle nicht wieder voll nachbesetzt.

Pyxis und Patene (Hostiendose und -teller), rote Stola und Liedblatt auf den Altar.

Also hätte ich nach der ganzen Aktion durchatmen können, statt dessen waren plötzlich die Sommerferien um, alle riefen an, weil sie noch eine, zwei, drei, vier Fragen hatten und am Sonntag war silberne und goldene Konfirmation. Und das war das.

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Mein erstes #WmdedgT

„Was machst du eigentlich den ganzen Tag – #WmdedgT“ ist ein Blogthema, das Frau Brüllen schon vor Jahren ausgelobt hatte. An jedem 5. des Monats ist man eingeladen, seinen Tag zu verbloggen. Seit Ewigkeiten versuche ich, dabei auch einmal mitzumachen. Aber entweder verpasse ich den Tag oder habe nicht genügend vorzuweisen, ohne dass es selbsterklärend wäre. Auch heute weiß ich nicht, ob es reicht. Andererseits ist Samstag üblicherweise mein freier Tag, „selbsterklärend“ würde ich also mindestens hinbekommen.

Ich schlief bis kurz vor 9 Uhr und wurde dann vom #NeoKater geweckt. Der kriegt zwar immer noch jede Menge Medikamente für seine Blasenentzündung, geht aber mittlerweile wieder manierlich aufs Katzenklo. Ich rieche das trotzdem, erwache irgendwann davon, gehe selbst aufs Klo und mache danach erstmal das Katzenklo sauber. Dann Medigabe für den #NeoKater und Placebogabe für den #DiätKater, anschließend Tee für mich und mit Kanne und Tasse wieder ins Bett, Internet (nach)lesen.

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