Hinter der Ziellinie

Der #DiätKater liegt in Rückenansicht auf dem Bett und schaut aus dem geöffneten fenster ins Grüne.

Den Beginn der Sommerferien erreichte ich nach dem überbordenden Pflichtprogramm der letzten Monate wie ein Ziel. Alles Konzeptionelle, jede Planung musste bis dahin hintanstehen. Dabei sind sie genauso notwendig. Doch ich war völlig im Operativen versunken. Kaum von dort wieder aufgetaucht verschwand ich Donnerstag Abend drei Stunden in einem konzeptionellen Kaninchenbau und habe es sehr genossen. Platz zum Denken ist wie Raum zum Atmen.

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Ariadnefaden

Links das neue iPad mini. Es steht vor weißer Wand auf einer schlichten Buchenholzkommode. Man sieht die Apps und den blautürkisen Bildschirmhintergrund. Rechts unten, am Ende der Kommode, sieht man die Ohrenspitzen des #DiätKaters.

In den sieben Jahren ohne Handy wurde das iPad mini zu meinem Hauptgerät. Erst vor acht Jahren hatte ich mir wieder ein iPhone für unterwegs angeschafft, irgendwann ein Macbook Air sowie ein iPad Pro zum Arbeiten und für alles Mögliche, aber das iPad mini ist zu Hause mein bevorzugtes Endgerät geblieben. Es erfüllt mehrere Funktionen: Ich gehe von da aus in die sozialen Medien und nahezu in alle weiteren Apps, die ich nutze. Wenn ich schnell meine dienstlichen Mails und Accounts checken möchte, mache ich das ebenfalls dort und wechsele nicht eigens das Gerät oder gehe ins Arbeitszimmer. Weil das iPad mini klein und handlich ist, verwende ich es außerdem als E-Book- und Feedreader sowie zum Podcast hören und als Wecker.

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