
Ich mag die Tagundnachtgleiche gern. Ich finde sie so biorhythmisch. Einmal bin ich im Frühjahr währenddessen umgezogen und hatte in der neuen Wohnung die Lampen und Rollos noch nicht montiert. Das war super. Ich wurde morgens vom Sonnenaufgang geweckt, arbeitete in der neuen Wohnung, solange es hell war und machte während der Dämmerung Feierabend. Dann saß ich noch eine Zeitlang bei Kerzenschein, fand aber bei dem spärlichen Licht wie von allein ins Bett. Das Auspacken und Hin- und Herschleppen der Umzugskisten hat sicher auch seinen Teil dazu beigetragen.
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