OWL-Archery

Fotocollage aus 9 Bildern. Erläuterungen durchnummeriert von 1-9 im Text.

Heute habe ich einen Ausflug zur OWL-Archery gemacht. Das ist die Nachfolgerin der Messe für intuitives und traditionelles Bogenschießen PaderBow und damit die ältere Schwester der FreiBow. Ich weiß nicht, ob sie deswegen jetzt anders heißt. Die OWL-Archery fand aber auch nicht in Paderborn, sondern in der Ostwestfalenhalle Kaunitz (1) statt. Das gehört zu Verl im Kreis Gütersloh. So oder so besuchte ich sie zum ersten Mal.

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Ein Dienstag im Mai #WmdedgT

Ein stilisierter Januskopf aus Edelstahl und weißem Kunststoff mit Technikkrams und drei Hörgeräten sowie drei Drehknöpfen auf der Basis vor dem Hals.
Der Klangfinder bei der Hörgeräteakustik

Irgendwann zwischen halb sieben und sieben wachte ich auf. Ich kochte Tee, den ich mir wie üblich ans Bett stellte, checkte meine Mails und schaltete um kurz vor acht die Waschmaschine ein. Wenn die fertig und aufgehängt ist, wollte ich nämlich los. Optimales Timing. Bis es so weit war, frühstückte ich ein Butterbrot mit Kesselschinken, erledigte einige Telefonate und weitere Mails. Zwischendurch wechselte ich ins Bad und zog mich an.

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Aufräumen im Internet

Türschild, auf dem "Geistliche/r" steht.

Mittlerweile beerdige ich seit 25 Jahren, aber erst diesen April bin ich zum ersten Mal auf dem Friedhof gegendert worden. Oben ein Foto, das ich darum vom Türschild der Sakristei des Waldfriedhofs in Sennestadt gemacht habe. Eigentlich wollte ich nach Studiensemester und OPs ganz in Ruhe wieder einsteigen. Statt dessen bin ich jetzt bei Beerdigung Nr. 5/6 in Folge angelangt, dazu die verrücktesten Termine, digital und analog. Nach 18 Tagen Dienst am Stück konnte ich durch den Feiertag gestern endlich ein verlängertes Wochenende einläuten. Um ein Telefonat, das von Donnerstag noch nachdieselte, kam ich trotzdem nicht herum. Heute herrscht bislang Ruhe. Ich hoffe, dass das so bleibt und räume erstmal das Internet auf:

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Frauen im Chaos

Das Hörbuch auf meinem iPad pro und das Papierbuch, zusammen mit zwei lila Dolden Fresien, passend zur Farbgebung der Bücher. Aus dem Papierbuch gucken oben die ganzen Einmerker raus.

Als Hörbuch hatte ich „Detransition, Baby“ von Torrey Peters im Krankenhaus dabei. In meinem Fall war das die deutsche Ausgabe, übersetzt von Frank Sievers und Nicole Seifert, mit wunderbar kieksender Stimme gesprochen von Britta Steffenhagen. In dem Roman geht es um eine cis Frau, die ein Kind von einem trans Mann erwartet, der einmal eine trans Frau war. Heißt, sie hat als Frau gelebt, bis er schließlich wieder in die männliche Rolle zurückgewechselt ist. Wirklich cis ist der Kindsvater also nicht. In diesem queeren Umfeld schreitet die Schwangerschaft voran.

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