Hallelujah (Cohen)

In der grauen Vorzeit dieses Blogs postete ich gelegentlich Lieder, die ich theologisch bemerkens- und hörenswert fand. Zum Relaunch vor drei Jahren habe ich die allerdings alle gelöscht. Das wäre nun egal, aber es war eins dabei, das ich kürzlich auf You Tube nur mit Mühe wiedergefunden habe, für mich eine der besten Fassungen von Cohens Hallelujah. Und damit sie nicht noch einmal verlorengeht und weil ich vielleicht ab und zu doch wieder ein bisschen Musik verbloggen möchte, steht sie jetzt wieder hier.

Schwedische One-Pot-Pasta

Fünf Gottesdienste in drei Tagen: Zwei Mal in den Grundschulen am Freitag, Samstag Vorabendgottesdienst im Nachbardorf und Sonntag die üblichen zwei.
„Ist Trost der Liebe bei euch“ (Phil 2,1b) schreibt Paulus im aktuellen Predigttext. Ich sehe die Gemeinde in Philippi direkt vor mir, wie sie rufen: „Ja, guck, wir haben Pasta!“

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Hier in der schwedischen One-Pot-Variante, wahrscheinlich wegen Fleischklößchen und Rahmsauce. Schnell gemacht und sehr lecker.

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Florilegium

In der großen Stadt nebenan gibt es einen Dom, der 950 Jahre alt ist. Anlässlich dieses Jubiläums haben ihn sieben Jungendliche des Domchores nachgebaut: Aus Lego.

Ich lese ja ganz gerne die Kolumnen von Harald Martenstein. Seit dem Interview mit Stefan Niggemeier weiß ich wieder warum.

Antje Schrupp erläutert den Unterschied zwischen Sexarbeit und Prostitution, also zwischen freier Entscheidung und Zwang.

Die Krankenschwester Margaret Sanger setzte sich in den 50-er Jahren für die Entwicklung der Pille ein.

Wie Frau Juna und ich vor fünf Jahren ein Gespräch begannen, das hoffentlich noch lange nicht zu Ende ist.

James Corden und Paul McCartney fahren Auto und singen dabei:

Bohnen, Kirschen und ein Pott

Die Zeiten in meinem privaten Umfeld sind gerade nicht ganz einfach. So hangelte ich mich durch die Woche und wenn es gut lief, carpe diem! Dazu gehörte, dass ich heute, an meinem dienstfreien Wochenende, den Dutch Oven einweihen wollte, den ich mir kürzlich bestellt hatte.

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Der Plan sah Baked Beans mit Hähnchenkeulchen vor: Baked Beans, weil die wie ein Eintopf funktionieren und der verzeiht vieles, ist also für den Anfang ideal; Hähnchenkeulchen, weil ich Lust darauf hatte. Zum Nachtisch gab es Quarkspeise.

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Twitterfavs

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Ein verhangener Sonntag

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Der Sonntag war in mehreren Hinsichten verhangen. Also ging ich raus, um mich ein wenig umzusehen und zu bewegen. Zuerst fuhr ich zum Jüdischen Friedhof von Bad Driburg, der ruhig und malerisch neben der örtlichen Jugendherberge liegt. Auf dem Denkmal zur Schoah sind sämtliche ermordeten Juden der Stadt genannt und auf der Rückseite entschuldigen sich die Erbauer: „Dahingeschiedene – verzeihet, dass Brüche eurer Grabsteine hier Verwendung fanden“.
Anschließend sah ich mir die ehemalige Synagoge an, auf die mich ein Schild am Friedhof aufmerksam gemacht hatte. Man erkennt an den drei großen Toren, dass sie 1941 in ein Spritzenhaus umgewandelt worden war. Ein Schaukasten dort zeigt Fotos der Ermordeten und nennt ebenfalls ihre Namen. Sowohl auf dem Friedhof als auch an der Synagoge bin ich zum ersten Mal gewesen.

In Paderborn aß ich beim Spanier einen Salat Caesar zu Mittag. Auf dem Rückweg besuchte ich die Gaukirche St. Ulrich, eine romanische Pfeilerbasilika mit barocker Westfassade, direkt neben dem Dom gelegen und von nahezu protestantischer Schlichtheit. Wieder zu Hause setzte ich Essig mit Johannisbeeren aus dem Pfarrgarten an.

Florilegium

Eine Reportage über das Für und Wider zum Wiederaufbau der Garnisonkirche in Potsdam: Symbol des Kriegs oder des Friedens? Oder die Sehnsucht nach der alten, preußischen Ordnung? Tertium datur, aber was weiß ich schon. Auf jeden Fall ein Lesevergnügen und zum Nachdenken. [Z+ kostenlos via Mail-LogIn]

Die Predigt von Bischof Michael Curry bei der Hochzeit von Harry und Meghan über die Kraft der Liebe hat hohe Wellen geschlagen, soviel geistliche Action hatte niemand bei der Trauung erwartet. Zum Nachlesen hier und zum Anschauen hier.

Der Pfarralltag meiner Kollegin Annette Lapp:
Was macht eigentlich eine Pastorin?

Das Deutsche Technikmuseum sammelt Fahrkarten, vom Beginn der Eisenbahnnetze bis zur Charlestonzeit und die Crowd macht mit.

Agnetha Fältskog von ABBA singt „Geh mit Gott“ (1972):