Dolly Parton ist gestorben. Philipp ruft ihr nach und hebt ihren Glauben hervor, der die Quelle war, aus der sie lebte, sang und Gutes tat. Danke Dolly, für so vieles und für die Musik.
We will always love you.
Dolly Parton ist gestorben. Philipp ruft ihr nach und hebt ihren Glauben hervor, der die Quelle war, aus der sie lebte, sang und Gutes tat. Danke Dolly, für so vieles und für die Musik.
We will always love you.
Es ist Samstag Abend, ich habe morgen predigtfrei und sitze frisch geduscht mit einem Weizen auf dem Balkon. Das wäre fast entspannt, wenn mich beim Beine Rasieren nicht eine Hexe ins Kreuz getreten hätte. Also räume ich das Internet auf, vielleicht lenkt mich das ein bisschen ab. Aua.
Danke, lieber Philipp, für diesen schönen Text über einen unserer großen Gesangbuchschlager. Ich frötzel trotzdem ein bisschen rum und gucke das hier.
Truckfahrer Maik über den „Niedergang des Mittelstandes“.
Claudia erklärt, warum das neue Verpackungsgesetz und übermäßige Bürokratie Mist sind.
Stefan A. K. Weichelt verfasste einen Longread „über Klugscheißer, Endlosfrager, Ankläger und Hasser – und darüber, was die Forschung inzwischen über diese Menschen weiß“, die einem im Web so auf die Nerven gehen: „Die lautetsten fünf Prozent“.
Weiterlesen „My Lady Gabandi“Was auch immer das ist, der Song musste instant in meinen Blog.
(Erklärt’s mir bitte nicht.)
Der Betonflüsterer hat sich den Viereinhalb-Stunden-Podcast mit diesem Gott-sei-bei-uns angeguckt, einen Artikel vom Cicero dazu verlinkt und zuvor seine Eindrücke aufgeschrieben:
Da sitzt ein hängengebliebener Oberstudienrat, in seiner ganzen provinziellen Muffigkeit, mit seinem Reformhausnationalismus und klebrigem Wandertagspathos, mit dem Typen wie er sonst Gruppen von Pubertätsbolzen, die sich nicht wehren können, durch die Eifel führen.
Ich habe den Podcast bisher nicht geguckt. Mein Widerwille ist zu groß.
Die CDU hat eine Argumentationshilfe zum Thema verfasst.

Mittlerweile beerdige ich seit 25 Jahren, aber erst diesen April bin ich zum ersten Mal auf dem Friedhof gegendert worden. Oben ein Foto, das ich darum vom Türschild der Sakristei des Waldfriedhofs in Sennestadt gemacht habe. Eigentlich wollte ich nach Studiensemester und OPs ganz in Ruhe wieder einsteigen. Statt dessen bin ich jetzt bei Beerdigung Nr. 5/6 in Folge angelangt, dazu die verrücktesten Termine, digital und analog. Nach 18 Tagen Dienst am Stück konnte ich durch den Feiertag gestern endlich ein verlängertes Wochenende einläuten. Um ein Telefonat, das von Donnerstag noch nachdieselte, kam ich trotzdem nicht herum. Heute herrscht bislang Ruhe. Ich hoffe, dass das so bleibt und räume erstmal das Internet auf:
Weiterlesen „Aufräumen im Internet“
Telefonbücher und Gelbe Seiten zum Mitnehmen, letzte Woche fotografiert im hiesigen Rewe an der Kasse. Ich wusste ehrlich nicht, dass es die in Printausgabe noch gibt. Schaut her, liebe Kinder, so ging das damals™ ohne Internet!
Weiterlesen „Gestern“Kiki bloggt „Über Abkürzungen“ und sich in Rage. Die letzten Absätze haben es mir besonders angetan, aber ich will die Pointe nicht vorwegnehmen.
Antje hat ein neues Buch geschrieben. Ein Exemplar wartet bei mir zu Hause und eine Eintrittskarte für eine ihrer Lesungen habe ich auch schon. Bis es so weit ist, hier ein Interview aus der taz: „Mit High Heels hat man keine Standfestigkeit.“
Roland erläutert noch einmal den Unterschied zwischen Passionszeit und Fastenzeit und wie es im Evangelischen (nicht) sein soll: „Protestantisches Fasten“.
Weiterlesen „Argumente und Gefuchtel“