Florilegium

Thomas Hirsch-Hüffells flammende Liebeserklärung für das Abendmahl.

Magdalena Smentana über digitale Gemeinschaft und Frau Juna spinnt den Faden weiter: Digitale Teilhabe.

„Es wird Ostern. So oder so.“ Ja, liebe Inke, das wird es:
Der Herr ist auferstanden. Halleluja!

Wenn Frauen sterben und es im Trauergespräch angeblich nichts Besonderes über sie zu erzählen gibt. Eine Erfahrung, die ich selbst häufig mache: Die Frau ohne Eigenschaften.

Edda schrieb ein großartiges Porträt über die Bäckermeisterin und Unternehmerin Maren Andresen.

Dass Frauen singen, ist gefährlich. Darum wird es in Afghanistan verboten.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Meisten gar nicht wissen wollen, wie es wirklich in den schwierigen Stadtteilen läuft. Wie hier in der Schule, während Corona.

Der neue Weltempfänger, Radiosender aus der ganzen Welt:

Florilegium

Ich begann diesen Post mit einem Tweet zu den Capitol Riots, auf dem ein Foto mit dem Text „Ein Bild für die Ewigkeit“ zu sehen war. Leider wurde der Tweet mittlerweile gelöscht. Das Bild fand ich noch einmal hier. [Überarbeitet am 13.04.2021]

Wie Hans Rosenthal die Schoah überlebte.

Die sächsische Landeskirche auf Spurensuche:
Was ist rechtsradikal?

Sebastian über Rassismus und Machtdifferenz:
Du darfst nur nicht mitspielen.

Die Gegenargumente scheinen mir ausreichend bekannt. Hier nun, was für eine Geschlechtsangleichung im Kindes- und Jugendalter spricht.

Sabine Töpperwien macht Feierabend.

Obama über Wokeness und Ambiguitätstoleranz. (Fällt es eigentlich nur mir auf, dass das an Jugendliche gerichtet ist, aber sich Erwachsene angesprochen fühlen?)

Florilegium

Christiane Florin fragt sich, ob katholische Würdenträger an Weihnachten keine anderen Sorgen haben.

Hedwig Richter schreibt bei der BPB über Frauen in der Demokratiegeschichte und ich muss es selbst noch lesen.

Jeden dritten Tag tötet ein Mann seine Partnerin.
Kristina F. Wolff zählt Femizide in ihrem Twitteraccount

Ein Biopic über Luise F. Pusch.

Odetta Holmes wäre am 31. Dezember 90 Jahre alt geworden: Königin des Folk.

Florilegium

Und denke so: Wohlan, der Feind hat uns durch Gottes Zulassen Gift und tödliche Ansteckung hereingeschickt. So will ich zu Gott bitten, daß er uns gnädig sei und es abwehre. Danach will ich auch räuchern, die Luft reinigen helfen, Arznei geben und nehmen, Orte und Personen meiden, wenn man mich nicht braucht, damit ich mich selbst nicht vernachlässige und dazu durch mich vielleicht viele andere vergiftet und angesteckt werden und ihnen so durch meine Nachlässigkeit eine Ursache des Todes entsteht. Will mich allerdings mein Gott haben, so wird er mich wohl finden; so habe ich doch getan, was er mir zu tun gegeben hat, und bin weder an meinem eigenen noch an anderer Leute Tod schuldig. Wenn aber mein Nächster mich braucht, will ich weder Orte noch Personen meiden, sondern frei zu ihm gehen und helfen, wie oben gesagt ist. Sieh, das ist ein rechter, gottfürchtiger Glaube, der nicht tollkühn oder frech ist und auch Gott nicht versucht.

Martin Luther, Ob man vor dem Sterben fliehen möge (WA 23,338ff)
Weiterlesen

Florilegium

Seit Januar habe ich die Lesezeichen nicht ausgemistet. Also erstmal zwei Stunden alles Mögliche quergeguckt und dann mit der Löschtaste kräftig grundgereinigt. Einiges wollte ich aber behalten, davon vieles noch nicht (ganz) durchgelesen. Das steht jetzt hier.

Angefangen damit, dass im Herbst eine überregionale Pfarrkonferenz zum Thema digitales Abendmahl droht, zu der man einen der bekanntesten Kritiker desselbigen als Referenten eingeladen hat. Ich weiß nicht, ob ich da wirklich hingehe, ich ertrage diese Unbeweglichkeitsrituale nur sehr schwer.
Aber bis Herbst ist ja noch ein bisschen hin und für alle Fälle sammle ich schonmal ein paar Links, drei davon von theonet.de, dem Blog von Ralf-Peter Reimann (danke und sorry, Ralf-Peter):

Weiterlesen

Florilegium

Rolf erklärt die Probleme der Kirche mit dem Internet und mit sich selbst.

Auch Antje Schrupp sieht die Lage kritisch: „Pech gehabt, Kirche.“

Als wir uns kennenlernten, war er Mitarbeiter. Heute leitet Andreas die AIDS-Hilfe Hagen, deren Telefonnummer ich noch immer auswendig kann: „AIDS ist auch nicht mehr das, was es mal war.“

Eva, der Apfel und die Lust (und Albrecht Dürer).

Lasst Gott mit Sex in Ruhe!

Die sprechende Vulva im Kloster Melk.

Genial daneben mit genialen Kirchenfragen.

Hermann Leopoldi komponierte das Lied vom Schnucki und singt es vor:

Florilegium

Kindesmissbrauch im protestantischen juste Milieu der Reformpädagogik. Dreckspack.

Juden, Christen und Muslime im Hospiz St. Louis in Jerusalem. Spoiler: Sie verstehen sich prima, es sind die Nicht-Religiösen, die Schwierigkeiten machen.

Tattoos im Christentum, selbst Heinrich Seuse!

Fünfzig Frauen arbeiteten am Bau des Petersdomes mit.
Francesca Bresciani gestaltete den Tabernakel.

Für Leute, die finden, bei der Arbeit käme es vor allem auf Sinn und nicht aufs Gehalt an, hat Martin Gommel einen Vorschlag: Mach doch meinen Job!

Was es für Frauen bedeutet, dass die Welt von Männern für Männer designt wurde: Gender data bias. (Schweizerdeutsch mit hochdeutschen Untertiteln.)

Lexikon Evangelisch – Deutsch, man weint vor Lachen oder umgekehrt.

How to make a Schrumpfkopf. (Twitter Thread, englisch.)

Und die Fußball-WM ist auch noch nicht um: