Mittagessen 5/2026

Collage der Fotos mit den einzelnen Mahlzeiten mit zwei Fotos vom #DiätKater drin, um auf ein vollständiges Quadrat zu kommen.

Das Mittagessen im Monat Mai. Ich sehe den Arbeitsstress daran, dass ich wenig Gemüse geschnibbelt habe. Keine Lust. Zum Geburtstag machte ich die zweite Hälfte Schweinemedaillons von Ostern, dieses Mal mit Spargel. Dann war ich noch ein paar Tage in Berlin. Auf dem FDP-Parteitag gab es eine leckere Pizza Margherita, wenn gewünscht mit Ruccola und Serrano-Schinken. Hier die Liste für den Monat:

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Mittagessen 2/2026

Die in der Reihenfolge der Liste fotografierten Mahlzeiten als Fotocollage in einem Raster von 5 x 4 Fotos. Damit das aufgeht, zeigt Bild 11 den Kopf des #DiätKaters, wie er mit Madonnenblick unter der Bettdecke hervorlugt.

Zack, schon ist der nächste Monat um. Los ging es mit einer „fernköstlichen Phase“: Dazu kochte ich Rezepte asiatisch-amerikanischer TikToks nach, die lecker aussahen und schnell gingen. Wobei alles, was scharf war, möglichst weitgehend besänftigt wurde. Reiskuchen mit Chilipaste und Sahne aus Korea waren dabei, eine Hühnersuppe ohne Wasser aus dem kantonesischen China und der pan-asiatisch bekannte Reisbrei Congee mit den ebenso weitverbreiteten asiatischen Donuts, die auf Mandarin Youtiao heißen. Ich fand ein Rezept, wo sie im Airfryer statt in Fett ausgebacken wurden.

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Mittagessen 1/2026

Foto-Collage der aufgelisteten Mahlzeiten. Eines der Einzelbilder zeigt statt eines Essens den #DiätKater.

Morgen gibt es noch einmal Ossobuco mit Nudeln und Apfelkompott. Sauerkraut mit Schupfnudeln habe ich auch noch eingefroren, dann ist der Monat um. Mit der Beinscheibe weihte ich den neuen Römertopf ein, nachdem ich den vorherigen geschrottet hatte. Mein Highlight diesen Monat war aber das Paradeiskraut. Für die Serviettenknödel bestellte ich extra Knödelbrot, weil man das in Ostwestfalen nicht im Laden kaufen kann. Ich entschied mich für 750 g, das reicht für die nächsten nülfzig Jahre.

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Mittagessen 12/2025

Fotocollage aus sechs Bildern: Erst der #DiätKater in seiner Residenz vor der Adventskerze, dann der verpackte Saumagen neben Topfkräutern und der Broschüre. Dem folgen die Festmahlzeiten wie geschildert zu Weihnachten und Neujahr.

Obwohl ich Weihnachten für mich bin und nicht feiere, haben sich auf meinem Speiseplan einige Sitten und Gebräuche entwicket. Den Anfang machte wie üblich eine Anleihe beim Judentum. Gemäß der dortigen Tradition nahm ich Chanukka zum Anlass für Reibeplätzchen und Berliner Ballen: Latkes und Sufganiyot. So habe ich für Reibekuchen einmal im Jahr einen festen Termin. Auf der letzten Mahnwache an der Synagoge erfuhren wir außerdem, dass Schwibbögen jüdischen Ursprungs sind. Die Christen hatten sie von der Chanukkia „abgekupfert“, weil sie auch so einen schönen Kerzenleuchter im Fenster stehen haben wollten. Ich habe trotzdem keinen.

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Reibeplätzchen, frisch verföhnt

Das Problem mit Reibeplätzchen ist ja, dass sie in Öl ausgebacken werden. Das hat nicht nur unzählige Kalorien, sondern es ist auch nicht sonderlich bekömmlich, jedenfalls nicht für mich. Also habe ich versucht, sie im Airfryer zuzubereiten. Das klappte prima und schmeckte tatsächlich! Der einzige Kunstgriff ist, dass man den Kartoffelteig in einem Tuch auspressen muss, damit die Reibekuchen außen knusprig und innen durchgegart sind, statt zu Püree oder Briketts zu werden. Das ganze Rezept geht so:

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