Dylan-Frühstück mit Beef Tatar

Nach einer Woche, in der sich die Handwerker im Pfarrhouse die Klinke in die Hand gaben und mich mit ihrem Lärm fast wahnsinnig machten, begann der freie Tag heute mit dem ersten Dylan-Frühstück seit dem Umzug. Das ist ein ausführliches Wochenendfrühstück, begleitet von der Musik Bob Dylans und trägt sehr zur Entspannung bei.

Das erste #BobDylan-#Frühstück im Pfarrhouse. Guten Morgen!

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Das ist auch deswegen wichtig, weil ich gerade auf den nächsten Handwerker warte, den ich anrief, damit er spontan den Siphon wieder zusammenschraubt, den ich gerade auseinanderbaute und nicht wieder zusammenkriege.
Fragen Sie nicht. Lassen Sie mich einfach atmen, während ich das Rezept für das Beef Tatar vom Frühstück aufschreibe:

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Drei Sorten Kartoffelsalat

Wenn Sie eine Diskussion irgendwo zwischen Weltuntergang und Erdbeben ansiedeln wollen, sprechen Sie doch einfach mal über die richtige Zubereitung von Kartoffelsalat. Wir haben das neulich im Bekanntenkreis gemacht – und nein, ich schreibe nicht mehr dazu, ob ich damit den virtuellen oder den, ja was eigentlich, „realistischen“ meine; jedenfalls ging es um Kartoffelsalat und da hört der Spaß bekanntlich auf, egal wo man sich trifft.

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Wir amüsierten uns folglich bestens, zogen geographische Grenzen zwischen Mayonaise und Speck und uns gegenseitig mit der jeweiligen Zugehörigkeit auf, um das Ganze dann je nach Anlass wieder über den Haufen schmeißen: „Aber Heiligabend immer mit Mayonaise“ war so ein Argument. „Ich wohne im Süden, mag aber auch den aus dem Norden“ ein weiteres. Da ich eine Oma aus Oberschlesien hatte, kenne ich sogar drei Varianten:

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Salatsauce

Die letzten Monate habe ich an einer Salatsauce herumgepuzzelt. IMG_4981Haltbar sollte sie sein, am liebsten mehrere Wochen, variierbar und lecker. Als erstes probierte ich diese hier von alexejewitsch aus. Aber rohes Ei und so viel Essig, ach nein. Also weiter experimientiert.
Mittlerweile ist daraus eine eigene Sauce entstanden, mit der ich gut klarkomme, für die Haltbarkeit übernehme ich allerdings keine Haftung. Das ist auch deswegen wichtig, weil ich die frischgemixte Sauce heute quer über den Tisch gekippt habe, da war sie keine fünf Minuten alt. Also alles nochmal von vorn, nach dem selben Rezept:

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Kürbisbratlinge

Am Wochenende hatte ich einen Spaghettikürbis erbeutet und Kürbisbratlinge gemacht. Hokaido schmeckt mir zu muffig und Butternut kriege ich nicht dekantiert, aber ein Spaghettikürbis ist für mich genau richtig. Meistens bereite ich daraus Kürbis Carbonara zu (mit Kürbis statt Nudeln) oder eben Bratlinge.

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Und weil Paula I. fand, dass die auf dem Foto sehr lecker aussehen, bat sie mich um das Rezept:

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