Gedanken zum Jahresende

Einfach mal wegen diesem Foto fünf Minuten heulen. (c @liberation.fr)

ana_nym (@ananym.bsky.social) 2024-12-20T12:09:17.748Z

Während ich im Krankenhaus lag, hat Frau K. hier eine Nacht wegen des #DiätKaters eingehütet, weil die Katzendame schon im Urlaub war. Da ich über kein Kabelfernsehen mehr verfüge und mein Fernseher fürs Spiegeln zu alt ist, bot ich zum abendlichen Zeitvertreib meine DVDs an oder wahlweise einen Film bei Prime auszuleihen.

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Ein Donnerstag im Dezember #WmdedgT

Teller von oben fotografiert: Gemischter Salat mit einigen Tupfern Cocktaildressing und vier Kartoffeltaschen.

Das erste Mal erwachte ich kurz vor halb sechs, ich war allerdings auch früh schlafen gegangen. Ich döste und las ein bisschen, dann schlief ich noch einmal für knapp zwei Stunden ein. Wieder brauchte ich einige Zeit, um beizukommen. Als ich schließlich aufstand, um eine Kanne Tee aufzusetzen und mir ein Butterbrot mit Paprikamortadella zu machen, war es 10 Uhr durch.

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Netz und doppelter Boden

Ich dachte, ich würde Mitte November, an einem Freitag, gemächlich in das Ende meines Arbeitsjahres hinübergleiten: Mittags zur Friseurin, danach einkaufen, kochen. Später noch einmal Inbox checken, Anrufbeantworter auf Ansage schalten und in den Social Media die Schotten dichtmachen.

Blick im Dunkeln auf die Dachterrasse: Sie ein bisschen wie eine kleine Landebahn mit Stühlen aus und ist umrandet mit einem verglasten Geländer. Das ist illuminiert, dazu sieht man die Lichter der Siedlungen dahinter und der Spiegelungen in den Glasscheiben. Über all dem wölbt sich der große, schwarze Himmel mit einem Rest Abenddämmerung am Horizont.

Denn wenn ich krank geschrieben bin, wird außer hier im Blog in meinen privaten Accounts nicht von außen mitgelesen. Schließlich einen Aperol Spritz auf den vollbrachten Tag und alles, was kommt.

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