
Unlängst habe ich meinen Instagram-Account stillgelegt. Ich bin dort nur noch in besonderen Fällen, wovon es bisher zwei gab: Eine Zitatfreigabe sowie eine plötzliche Hochzeit in Georgien. Wer weiß, was noch kommt. Auf Pixelfed veröffentliche ich seit neuestem meine „schönen Fotos“ oder was ich dafür halte; sie hatten bisher noch gar keinen Platz gehabt. Das Mittagessen, das es manchmal auch zum Abendessen gibt, poste ich jetzt wieder auf Bluesky und Mastodon, außerdem heute erstmalig im Blog. Ich experimentiere noch. Mal sehen, wie sich das entwickelt.
Hauptmahlzeit ist bei mir das Mittagessen, das ich in der Regel für zwei Tage hintereinander vorbereite und oftmals noch einen Teil einfriere. Gezeigt wird nur, was wirklich lecker und einigermaßen fotogen war. Auch kulinarische Phasen, sei es drei Mal hintereinander oder jeden Monat mehrfach, bleiben der Öffentlichkeit verborgen. Ich koche gerne selbst in einem Stil, den ich „realistische Küche“ nenne: Gutbürgerlich mit ein paar Schlenkern, viel Gemüse, wenig Gewürze und so, wie es sich bei voller Berufstätigkeit entwickelt hat. Für drölf Gänge an ganzer Erbse bin ich nicht zu haben, obwohl ich aus meiner Jugend weiß, wie exquisit das schmecken kann. Heute esse ich gerne schnell und am liebsten privat, alles Andere ist durch Diensttermine abgedeckt. In diesem Monat kamen fünf vegetarische Gerichte und neun mit Fleisch dabei heraus:
- Schneller Nudelauflauf mit Mischgemüse, Tomatensauce und Salat
- Tomatensuppe, Chicken Teriyaki und Schokoladenpudding bei Bento San
- Käsesuppe light (weniger Schmelzkäse, statt dessen Kartoffeln) mit Röstbrot
- Reis mit Scheiß und einem Spiegelei
- Geröstete Tomaten-Süßkartoffel-Suppe mit Röstbrot
- Kaspressknödel auf Salatbett
- Wirsingquiche mit Filoteig und Maissalat
- Kaltes und warmes Buffet vegan/vegetarisch auf dem BarCamp
- Bockwürstchen mit Pommes aus dem Airfryer und Spinat
- Schnitzel aus dem Airfryer mit Kartoffelpüree und Gurkensalat
- Pizza mit Salami, Schinken, Ei, Mais, Champignons und Zwiebeln
- Hühnerfrikassee mit Gemüseresten und Kartoffelpüree
- Erdnusssuppe mit Körnerlaugenstange (Rest Tomaten-Süßkartoffel-Suppe)
- Gaisburger Marsch mit Scherennudeln aus Erbsen und Vollkornmehl
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