Mittagessen 2/2026

Die in der Reihenfolge der Liste fotografierten Mahlzeiten als Fotocollage in einem Raster von 5 x 4 Fotos. Damit das aufgeht, zeigt Bild 11 den Kopf des #DiätKaters, wie er mit Madonnenblick unter der Bettdecke hervorlugt.

Zack, schon ist der nächste Monat um. Los ging es mit einer „fernköstlichen Phase“: Dazu kochte ich Rezepte asiatisch-amerikanischer TikToks nach, die lecker aussahen und schnell gingen. Wobei alles, was scharf war, möglichst weitgehend besänftigt wurde. Reiskuchen mit Chilipaste und Sahne aus Korea waren dabei, eine Hühnersuppe ohne Wasser aus dem kantonesischen China und der pan-asiatisch bekannte Reisbrei Congee mit den ebenso weitverbreiteten asiatischen Donuts, die auf Mandarin Youtiao heißen. Ich fand ein Rezept, wo sie im Airfryer statt in Fett ausgebacken wurden.

Für spezielle Zutaten gibt es in der hiesigen Stadt drei asiatische Lebensmittelgeschäfte: Ein alteingesessenes vietnamesischer Herkunft mit dem Charme eines Tante-Emma-Ladens und Kartenzahlung ab 20 Euro, das wohl unlängst umgezogen ist; eins mit Schwerpunkt Indien, Sri Lanka, um/zu, in dem ich noch nicht war und seit letztem Jahr ein Supermarkt in der Innenstadt mit wirklich großem Angebot. In dem habe ich jetzt zum ersten Mal eingekauft und gehe da sicher noch öfter hin.

Wochenspeiseplan 16.-22.02.2026 im Krankenhaus. Mit einem Magneten an die Wand gehängt und von mir abfotografiert. Es gibt jeden Tag drei Menüs, einmal vegetarisch, einmal Vollkost und einmal angepasste Vollkost. Außerdem abends eine kleine Salat- oder Gemüsebeilage. Am Wochenende gibt es aber nur zwei Hauptgerichte zur Auswahl.

Zwei Mittagsmahlzeiten nahm ich anlässlich der aktuellen Operation im Krankenhaus ein. Ich bin mit dem Essen in der Klinik immer sehr zufrieden. Täglich kommt eine Dame auf die Station und erkundigt sich, egal ob Kasse oder privat, was man vom Menuplan möchte und bietet im Rahmen des Vorhandenen Unterstützung an, wenn man sonst noch etwas für seine Ernährung braucht. Als mir nach der OP vorletzten Herbst von einem Schmerzpflaster schlecht wurde, bekam ich mittags ein bisschen Püree mit Möhrchen und Sauce. Für den Rest des Tages erhielt ich zwei Rosinenschnecken, einfach weil die Essensfrau im Gespräch herausgefunden hatte, dass ein Plunderteilchen am Vortag dringeblieben war. Natürlich ist ein Krankenhaus kein Restaurant und die Portionen am Mittag sind recht klein. Aber mit etwas gutem Willen kann man das in dieser Klinik durch einen Joghurt oder eine Schnitte mehr zu Frühstück und Abendbrot ausgleichen. Die Rote-Beete-Gnocchi mit Haselnussbutter von diesem Mal waren jedenfalls superlecker. Ein paar Halbfettprodukte und mehr Gemüse wären trotzdem schön.

Hier die ganze Liste für den Februar:

  • Chef-Salat mit Balsamicodressing (geliefert)
  • Tteokbokki mit Gochujang, Sahne und Käse
  • No Water Chicken Soup
  • Hackbällchen mit Kartoffelpüree und Salat
  • Spinat mit Rührei und Kartoffelpüree
  • Congee mit Youtiao aus dem Airfryer (beides Vollkorn)
  • Vollkorn-Bandnudeln und Brokkolini in Schinken-Käse-Sauce
  • Speckknödel mit klarer Gemüsesuppe
  • Hähnchendöner mit Mangosauce (zum Mitnehmen)
  • Selbstgemachte Pizza mit Vollkornteig
  • Spaghetti und Käsesauce mit restlichem Pizzabelag
  • Drei Crispys mit einem halben Maiskolben, Püree und Gravy (KFC)
  • Caesar Salad (geliefert)
  • Gemüsebolognese mit Penne, Reibekäse und Salat (Krankenhaus)
  • Rote-Beete-Gnocchi mit Haselnussbutter, Feta, Rauke und Salat (Krankenhaus)
  • „Nudeln mit weißer Sauce“ mit Geschnetzeltem und Apfelmus (Familienessen)
  • Linsensuppe 2/2
  • Senfhähnchen und -gemüse mit Kartoffeln, Bohnen, Lauch, Apfel (Römertopf)
  • Frische Bratwurst mit Sauerkraut und Kartoffelpüree

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