Kiki bloggt „Über Abkürzungen“ und sich in Rage. Die letzten Absätze haben es mir besonders angetan, aber ich will die Pointe nicht vorwegnehmen.
Antje hat ein neues Buch geschrieben. Ein Exemplar wartet bei mir zu Hause und eine Eintrittskarte für eine ihrer Lesungen habe ich auch schon. Bis es so weit ist, hier ein Interview aus der taz: „Mit High Heels hat man keine Standfestigkeit.“
Roland erläutert noch einmal den Unterschied zwischen Passionszeit und Fastenzeit und wie es im Evangelischen (nicht) sein soll: „Protestantisches Fasten“.
Kürzlich fand im Hamburger Thalia Theater ein „Prozess gegen Deutschland“ statt, wo Harald Martenstein eine beachtenswerte Rede hielt. Horst bringt auf den Punkt, was der Sinn der Veranstaltung war:
Weil die Frage eines AfD-Verbots längst nicht mehr nur juristisch ist. Sie ist politisch, moralisch, kulturell. Und genau dort setzt das Theater an. Es will nicht entscheiden, sondern verdichten. Es schafft einen Raum, in dem Argumente aufeinandertreffen, ohne sofort in Parteitaktik zu zerfallen.
Dann fasst er Martensteins Argumente zusammen und listet sie, wohl durch Unterstützung von KI, als Pro und Contra auf. So nutzt Horst die Rede als das, was sie sein will, ein Anlass zum Nachdenken und zur Diskussion: „Prozess gegen Deutschland – Theater, Demokratie und Martenstein.“
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