Warum eigentlich Uhura?

Das war natürlich abzusehen, dass jetzt vermutet wird, ich wäre ein Fan von Raumschiff Enterprise, weil ich die Uhura als Avatar trage und im letzten Post sagte, SciFi wäre nur ausnahmsweise meins.

Ja, Raumschiff Enterprise, das haben Sie richtig gelesen. In meiner Kindheit hieß das so und eine Treki bin ich nie geworden. Auch dieses Konkurrenzdenken zwischen Star Trek und Star Wars ist mir fremd. Ich bin Schalkefan und habe genug damit zu tun, mich über den BVB aufzuregen. Also kommen Sie mir nicht auch noch damit.

Für Uhura entschied ich mich, als ich einen Ava suchte; irgendwas mit Menschen, der zu einer Pfarrerin mit PR-Ausbildung passt. Und Lieutenant Uhura ist eben Kommunikationsoffizierin in einem Raumschiff irgendwo im Weltall inmitten lauter Planeten und Galaxien. Der Blick aus der Superintendentur (wo ich als Öffentlichkeitsreferentin angesiedelt war) auf den Kirchenkreis und später der einer Gemeindepfarrerin auf die ganzen Gruppen und Leute in der Kirche scheint mir mit dem Blick aus dem Raumschiff vergleichbar. Außerdem findet Uhura Spock toll und Martin Luther King, was mir ähnlich geht, und das Pic ist gemeinfrei. Das ist das ganze Geheimnis. Änderungen nicht ausgeschlossen.

Mein erstes Mal

Der Kinderfilmblog fragt, wann und wie man oder vor allem frau das erste Mal Star Wars gesehen hat. Kiki von e13 brachte mich drauf und hey, es gibt etwas zu gewinnen! 10641273_10203040382556476_4886339862688983815_n

Das allererste Mal war buchstäblich eine Nullnummer: Mit 13
(Episode VI), am Wochenende im Kino, mir war langweilig. Außerdem saß ich neben dem Klassenschwarm, der auch alleine da war. Wir hielten während des ganzen Films Händchen, aber das erzählen Sie bitte nicht weiter. Es geht nur darum, dass Sie verstehen, warum von der Handlung in meinem Kopf nur rosa Wölkchen übriggeblieben sind.

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