Das stARTcamp im Dortmunder U

Ich habe letztes Wochenende das stARTcamp Ruhr York im Dortmunder U besucht, das dort faktisch auf drei Stockwerken lief. Los ging es am Samstag, dem Tag des Bieres, in der sechsten Etage: Ein Bootcamp, inklusive Einführung ins Bierbrauen, inmitten der Ausstellung Neugold.

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Das klingt spannend bis chaotisch und anfänglich war es das auch. Denn es sind mehr Leute zum Bootcamp gekommen als erwartet und die Ausstellung war ebenfalls proppevoll. Akustisch ging da nichts mehr, es gab zudem kein Mikro. So habe ich von den Vorträgen nichts mitbekommen, von der Ausstellung auch nicht, war aber trotzdem die ganze Zeit reizüberflutet. Das lag auch daran, dass die Begrüßung ziemlich weitschweifig war, was es mir zusätzlich schwer gemacht hat, den Einstieg, die Getränke, das Treppenhaus, das Klo zu finden. Hier wären ein paar klare Ansagen besser gewesen.

Andererseits war es das schon an Kritikpunkten. Nachdem die Vorträge rum waren, wurde es nämlich richtig klasse.

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Alter, die hat mir das privat geschickt

Snapchat ist ja im Augenblick das große Thema. aUtmrYLX.jpg-largeDabei wirkt es auf mich, als könnten die Meisten gar nichts damit anfangen. Sie adden sich gegenseitig, um die App beim gemeinsamen Ausprobieren zu verstehen, schicken sich aber eigentlich nur Selfies mit lustigen Masken.
Zugegeben bin ich anfänglich auch nicht viel weiter gekommen. Ich hatte noch nicht einmal die Filter für die Masken gefunden, dachte aber, irgendwer wird irgendwann schon etwas Vernünftiges sagen, das weiterhilft. Doch nichts geschah, jedenfalls nicht in meinem Umfeld. Da wandte ich mich schließlich an diejenigen, die sich mit Snapchat wirklich auskennen: Die Konfirmandinnen und Konfirmanden.

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