Florilegium

Kindesmissbrauch im protestantischen juste Milieu der Reformpädagogik. Dreckspack.

Juden, Christen und Muslime im Hospiz St. Louis in Jerusalem. Spoiler: Sie verstehen sich prima, es sind die Nicht-Religiösen, die Schwierigkeiten machen.

Tattoos im Christentum, selbst Heinrich Seuse!

Fünfzig Frauen arbeiteten am Bau des Petersdomes mit.
Francesca Bresciani gestaltete den Tabernakel.

Für Leute, die finden, bei der Arbeit käme es vor allem auf Sinn und nicht aufs Gehalt an, hat Martin Gommel einen Vorschlag: Mach doch meinen Job!

Was es für Frauen bedeutet, dass die Welt von Männern für Männer designt wurde: Gender data bias. (Schweizerdeutsch mit hochdeutschen Untertiteln.)

Lexikon Evangelisch – Deutsch, man weint vor Lachen oder umgekehrt.

How to make a Schrumpfkopf. (Twitter Thread, englisch.)

Und die Fußball-WM ist auch noch nicht um:

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Den Frühling beschließen und Ostern gleich mit: Das Osterparadox.

Sexuelle Gewalt (CW!) während der Kreuzigung Jesu und den Martyrien der Heiligen; man ist diese Geschichten so gewohnt, dass es einem gar nicht (mehr) auffällt.

Margarete Stokowski hat die wichtigsten Basics zusammengetragen: Wie können Männer Feministen sein?

Esther erinnert sich an Notre Dame.

Joana kann super spucken, findet das aber ekelig oder sexy oder beides.

Worauf wir in der Passionszeit warten oder wo „Blowin‘ in the Wind“ herkommt:

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Der Isenheimer Altar wird neu aufgebrezelt.

Klingende Toleranz – ein Konzert in der Leipziger Synagoge von 1926 wurde neu aufgenommen.

Pfarrer aus der DDR, die in den Westen gegangen waren, bekamen dort von dünkeligen Kirchenregimentern Berufsverbot.

Altbischof Wolfgang Huber mokierte sich auf und über Twitter und als die #digitaleKirche mit ihm darüber reden möchte, reagiert er nicht. Philipp Greifenstein bringt den Ärger auf den Punkt – Troll emeritus:

Die Kirchenblase auf Twitter ist einigermaßen entsetzt ob der altbischöflichen Einlassungen, die durch keine weitere Diskussion konkretisiert wurden. Aus den zahlreichen Diskussionen im Anschluss an seinen Tweet hat sich Huber bislang fein säuberlich rausgehalten. Er führt sich genauso auf, wie er es in seiner Fundamentalkritik den Nutzer*innen des Sozialen Netzwerks vorwirft: Er geht Menschen aus dem Weg.

John Lennon parodiert Bob Dylan:

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Heinrich Detering hat gestern beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken einen Impulsvortrag „Zur Rhetorik der parlamentarischen Rechten“ gehalten. Detering ist Bob-Dylan-Fans als feinsinniger und präziser Biograph und Exeget bekannt. Mit derselben Genauigkeit schaute er sich die Wortwahl der Rechten an.

Stefan Schaedes 94 Thesen zu Gott und Kirchenleitung.

Wir sollten wieder mehr Schleiermacher lesen.

Die Eule blickt auf die EKD-Synode zurück und lud sich dazu Gäste ein.

Wo war Bob Dylan vorgestern:

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Die Boxerin Zeina Nassar im Interview.

Auch außerhalb das Boxrings gibt es starke muslimische Frauen.
Aber das wussten Sie sicher schon.

Manche raffen es hingegen nie, Religion egal:
Das #FrauenFührungsFloskel-Bingo.

Vom Spinnboden zum Digitalen Deutschen Frauenarchiv.

Wie Daten uns berechenbar machen: Im Raster.

Wenn Karsten Sachen auf den Punkt bringt: Glauben können.

Charles Aznavour (1924-2018) singt das Alleluia:

I don’t know how to love him

„I don’t know how to love him“ aus dem Musical Jesus Christ Superstar und zwar gesungen von Yvonne Elliman. (Gehen Sie mir weg mit neueren Fassungen, es kann nur eine geben.) Das muss in meinen Blog, weil es mein Lieblingsliebeslied ist. So Lieblingsliebeslied, dass es mein Klingelton war, als ich noch ein Handy hatte. Zuerst in diesem piepsigen Dudelton, wir hatten ja damals nichts, und dann als original Liedausschnitt, sobald man das runterladen konnte. À propos Handy, darüber wird bei Gelegenheit auch noch zu reden sein.