Ein Donnerstag im Dezember #WmdedgT

Teller von oben fotografiert: Gemischter Salat mit einigen Tupfern Cocktaildressing und vier Kartoffeltaschen.

Das erste Mal erwachte ich kurz vor halb sechs, ich war allerdings auch früh schlafen gegangen. Ich döste und las ein bisschen, dann schlief ich noch einmal für knapp zwei Stunden ein. Wieder brauchte ich einige Zeit, um beizukommen. Als ich schließlich aufstand, um eine Kanne Tee aufzusetzen und mir ein Butterbrot mit Paprikamortadella zu machen, war es 10 Uhr durch.

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Netz und doppelter Boden

Ich dachte, ich würde Mitte November, an einem Freitag, gemächlich in das Ende meines Arbeitsjahres hinübergleiten: Mittags zur Friseurin, danach einkaufen, kochen. Später noch einmal Inbox checken, Anrufbeantworter auf Ansage schalten und in den Social Media die Schotten dichtmachen.

Blick im Dunkeln auf die Dachterrasse: Sie ein bisschen wie eine kleine Landebahn mit Stühlen aus und ist umrandet mit einem verglasten Geländer. Das ist illuminiert, dazu sieht man die Lichter der Siedlungen dahinter und der Spiegelungen in den Glasscheiben. Über all dem wölbt sich der große, schwarze Himmel mit einem Rest Abenddämmerung am Horizont.

Denn wenn ich krank geschrieben bin, wird außer hier im Blog in meinen privaten Accounts nicht von außen mitgelesen. Schließlich einen Aperol Spritz auf den vollbrachten Tag und alles, was kommt.

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Ein Dienstag im November #WmdedgT

Gestern Abend habe ich im Anschluss an meine Auffrischungsimpfung Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten einen kompletten Dönerteller mit Pommes und Salat inhaliert. Ich verbuchte das unter medizinischer Notwendigkeit, immerhin hatte ich anderthalb Stunden vorher eine Spritze bekommen.

Foto meines Schreibtisch mit Schreibtischsachen. Links außerdem die Vorlagen für den Weihnachtsbrief mit Malerei der Heiligen Familie darauf. In der Mitte das Macbook und darüber (auf Büchern, die man nicht sieht) das iPad pro als Zoombildschirm. Rechts Teekanne und -becher.

Danach war ich so müde, dass ich bereits um halb zehn Licht ausmachte, was bei meinem wechseljahrssenilen Biorhythmus mittlerweile ebenso Mist ist wie reichhaltige Abendmahlzeiten. In der Folge erwachte ich um 3 Uhr mit Bauchweh. Letzteres ging nach Klogang im Dunkeln zumindest halbwegs wieder weg, aber der Schlaf kehrte nicht mehr zurück. Um kurz vor sechs gab ich auf und erklärte die Nacht für beendet. Sehr zur Freude des #DiätKaters, der im Gegensatz zu mir ein Morgenmensch ist. Entsprechend fröhlich begrüßte er mich und legte sich anschließend für zwei Stunden nochmal hin.

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Doppelt und dreifach

Vor dem Urlaub bin ich immer sehr angespannt, diesesmal doppelt und dreifach. Glücklicherweise löste sich das ab letzten Dienstag einigermaßen. Zuerst, indem ich den Predigtplan für nächstes Jahr bis zum Ende der Sommerferien fertig bekam.

Hotelbett in weißem Landhausstil. Dahinter eine blaue Wand mit einem kleinen Hirschkopf aus Metall. Daneben die Nachtischlampe.

Ich hatte mich jetzt schon darum gekümmert, damit er mir bei meiner erhofften Rückkehr im Januar nicht auf die Füße fällt. Geplant zu planen war eigentlich bis Mitte Mai, doch es lief einfach gut.

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Elektrik

Seit es das nicht mehr automatisch gibt, habe ich kein Kabel-TV mehr. Ich gucke kaum Fernsehen, da lohnt sich das einfach nicht. Ich habe den ÖRR, Prime, die Mediatheken von ARD und ZDF, YouTube (unpaid) und alle Jubeljahre ein Netflix-Abo.

Heißluftfritteuse von Ninja, davor ein Teller mit den Pommes und einem Schälchen Käsesauce darin, daneben eine Flache Helmmann's Mayo (die schreibt sich mit Apostroph, das ist nicht meine Idee).

Nur die Arte-App fehlt mir, aber mein Fernseher ist zu alt, als dass ich zu den vorinstallierten Sachen weitere hinzuladen oder spiegeln könnte. Das Einzige, was ich gestern gemacht habe, ist, dass ich mir ein HDMI-Kabel gekauft habe, damit ich meinen DVD-Player wieder anschließen kann. Und das bisschen Arte, das ich gucke, gibt es oft auch auf YT oder ich nehme iPad oder Macbook.

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Ein Samstag im Oktober #WmdedgT

Heute hatte ich frei, denn Samstag ist in der Regel mein freier Tag. Ich schlief, bis mich der Paketbote um kurz vor 9 Uhr rausklingelte, um den Speiseföhn zu bringen, den ich diese Woche gekauft hatte.

Ich stellte das Paket unbesehen auf die Waschmaschine als nächster Ablagefläche hinter der Wohnungstür und legte mich wieder ins Bett. Erstmal in Ruhe wachwerden.

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