Ein Dienstag im November #WmdedgT

Gestern Abend habe ich im Anschluss an meine Auffrischungsimpfung Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten einen kompletten Dönerteller mit Pommes und Salat inhaliert. Ich verbuchte das unter medizinischer Notwendigkeit, immerhin hatte ich anderthalb Stunden vorher eine Spritze bekommen.

Foto meines Schreibtisch mit Schreibtischsachen. Links außerdem die Vorlagen für den Weihnachtsbrief mit Malerei der Heiligen Familie darauf. In der Mitte das Macbook und darüber (auf Büchern, die man nicht sieht) das iPad pro als Zoombildschirm. Rechts Teekanne und -becher.

Danach war ich so müde, dass ich bereits um halb zehn Licht ausmachte, was bei meinem wechseljahrssenilen Biorhythmus mittlerweile ebenso Mist ist wie reichhaltige Abendmahlzeiten. In der Folge erwachte ich um 3 Uhr mit Bauchweh. Letzteres ging nach Klogang im Dunkeln zumindest halbwegs wieder weg, aber der Schlaf kehrte nicht mehr zurück. Um kurz vor sechs gab ich auf und erklärte die Nacht für beendet. Sehr zur Freude des #DiätKaters, der im Gegensatz zu mir ein Morgenmensch ist. Entsprechend fröhlich begrüßte er mich und legte sich anschließend für zwei Stunden nochmal hin.

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Doppelt und dreifach

Vor dem Urlaub bin ich immer sehr angespannt, diesesmal doppelt und dreifach. Glücklicherweise löste sich das ab letzten Dienstag einigermaßen. Zuerst, indem ich den Predigtplan für nächstes Jahr bis zum Ende der Sommerferien fertig bekam.

Hotelbett in weißem Landhausstil. Dahinter eine blaue Wand mit einem kleinen Hirschkopf aus Metall. Daneben die Nachtischlampe.

Ich hatte mich jetzt schon darum gekümmert, damit er mir bei meiner erhofften Rückkehr im Januar nicht auf die Füße fällt. Geplant zu planen war eigentlich bis Mitte Mai, doch es lief einfach gut.

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Elektrik

Seit es das nicht mehr automatisch gibt, habe ich kein Kabel-TV mehr. Ich gucke kaum Fernsehen, da lohnt sich das einfach nicht. Ich habe den ÖRR, Prime, die Mediatheken von ARD und ZDF, YouTube (unpaid) und alle Jubeljahre ein Netflix-Abo.

Heißluftfritteuse von Ninja, davor ein Teller mit den Pommes und einem Schälchen Käsesauce darin, daneben eine Flache Helmmann's Mayo (die schreibt sich mit Apostroph, das ist nicht meine Idee).

Nur die Arte-App fehlt mir, aber mein Fernseher ist zu alt, als dass ich zu den vorinstallierten Sachen weitere hinzuladen oder spiegeln könnte. Das Einzige, was ich gestern gemacht habe, ist, dass ich mir ein HDMI-Kabel gekauft habe, damit ich meinen DVD-Player wieder anschließen kann. Und das bisschen Arte, das ich gucke, gibt es oft auch auf YT oder ich nehme iPad oder Macbook.

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Ein Samstag im Oktober #WmdedgT

Heute hatte ich frei, denn Samstag ist in der Regel mein freier Tag. Ich schlief, bis mich der Paketbote um kurz vor 9 Uhr rausklingelte, um den Speiseföhn zu bringen, den ich diese Woche gekauft hatte.

Ich stellte das Paket unbesehen auf die Waschmaschine als nächster Ablagefläche hinter der Wohnungstür und legte mich wieder ins Bett. Erstmal in Ruhe wachwerden.

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Sommerweiber

Seit drei Wochen ist die Enkelin ein Schulkind und gestern fand ein Tag der offenen Tür statt. So konnte sich Oma Pressepfarrerin abseits ihres großmütterlichen Lampenfiebers bei der Einschulung alles noch einmal in Ruhe angucken und zeigen lassen.

Der linke Arm der Enkelin im gestreiften Pulli, den Pinsel in der Hand. Sie malt einen Kreis in orange aus, daneben ist bereits ein kleinerer in gelb. Man sieht außerdem eine blonde Haarsträhne und ein bisschen was vom Malkasten.

Die Enkelin hat sich gut in die Schule eingefunden. Die Kinder haben jetzt nicht mehr „Sprache“, sondern von Anfang an „Deutsch“; der Religionsunterricht ist per se ökumenisch (was ich befürworte) und die Klassenzimmer sind so schön und ideenreich gestaltet, dass es eine Freude ist.

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Ein Donnerstag im September #WmdedgT

Die Hoffnung beim letzten Mal, dass ich schnell genesen würde, weil ich den Zenit der Coronainfektion bereits überschritten hätte, erfüllte sich nicht. Statt dessen bekam ich am nächsten Morgen hohes Fieber und mein Hausarzt schrieb mich für zwei Wochen krank.

Auf meinem Wohnzimmertisch ein Strauß bunter Dahlien in einer flaschengrünen, geriffelten Vase. Daneben ein geriffeltes Wasserglas voll mit viel Eis, Orangen, Aperol Spritz und einem schwarzen Strohhalm aus Metall. Im Hintergrund etwas Sofa und etwas von dem Bild, das darüber hängt.

Als die verstrichen waren, fuhr ich ein paar Tage zu je einem lange geplanten privaten und kirchlichem Termin und zack, waren drei Wochen um. Zu der Hochzeit, auf die ich mich so gefreut hatte, konnte ich leider nicht.

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