Ein Dienstag im März #WmdedgT

Heute war der nächste Kontrolltermin. Also duschte ich morgens und machte in dem Zusammenhang gleich die Katzenklos sauber. Am Mittag kam Frau K., um mich zur Ärztin zu fahren und wo nötig, im Haushalt zu unterstützen. Das geht jetzt seit sieben Wochen so und hat sich gut eingespielt. Bevor sie eintraf, frühstückte ich ein Butterbrot und ein kleines Mettwürstchen mit Tee.

Tulpenstrauß in Rosenthaler Tütenvase.

Die Ärztin ist weiterhin mit dem Verlauf zufrieden. Wir planen die Wiedereingliederung ab Mitte April und ich darf langsam wieder anfangen, mich zu bewegen. Nächste Woche ist der Termin bei dem Professor, der mich operiert hat, zur Nachkontrolle.

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Ein Montag im Februar #WmdedgT

Am Donnerstag bin ich zur Kontrolle bei der Ärztin gewesen. Sie war mit dem Heilungsverlauf zufrieden, aber das macht die Sache nicht weniger langwierig, sodass es weitergeht wie bisher:

Weiße Schüssel für Sitzbäder in Form eines Fisches, darin Küchenrolle, Kompressen und Tannolact medizinischer Badezusatz.

Ich soll möglichst wenig herumlaufen, kann nach wie vor nicht lange sitzen und muss täglich zwei kurze Sitzbäder machen. Den größten Teil des Tages liege ich also im Bett.

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Was bisher geschah

Folge ich meiner inneren Uhr, endete das alte Jahr mit dem Wochenschluss am Vorabend von Epiphanias (5. Januar) und das neue begann, zusammen mit der nächsten Woche, am 1. Sonntag nach Epiphanias (7. Januar). Passend zu diesem Gefühl feierten wir in der Gemeinde den ersten Gottesdienst des Jahres mit Tischabendmahl und Predigtgespräch (Bibel teilen) zur Jahreslosung.

Gedeckter Tisch für das Tischabendmahl mit Kaffeetassen, Hostie und einem kleinen Glas Traubensaft auf Desserttellern, Dekopflanzen mit Teelicht, Gesangbücher mit Liedblättern und Postkarte der Jahreslosung (hier eine erkennbar mit Stute und Fohlen).

An dessen Ende verabschiedete ich mich, ohne zum weiteren Beisammensein zu bleiben, weil ich im Anschluss zur Entpflichtung meiner Kollegin wollte.

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Ein Freitag im Januar #WmdedgT

An jedem Fünften des Monats lädt Frau Brüllen ein, unter dem Motto „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ den Tageslauf zu verbloggen. Das kommt mir heute gut zupass: Mit dem Wochenschluss am Abend endet nämlich für längere Zeit mein Alltagsgeschäft. Wenn die neue Woche am Sonntag anfängt, habe ich zwar noch Gottesdienst und bin zur Verabschiedung einer Kollegin eingeladen, aber danach bin ich raus. Am Dienstag steht das Aufklärungsgespräch und dann bald die Operation an, mit einigen Tagen Krankenhaus und mehreren Wochen zu Hause in der Folge.

Rückenansicht des #NeoKaters in der geöffneten Katzenbox.

Zu arbeiten gab es heute nichts mehr. Trotzdem saß ich morgens am Macbook, neben mir Block, Stift und Handy und organisierte, was noch zu organisieren war und meine Nerven gleich mit, denn ich drehte vor Aufregung ziemlich am Rad. Dazu trank ich Tee.

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Was bisher geschah

Die zwei Wochen Urlaub Anfang November waren dringend nötig. Ich vergammelte sie nahezu vollständig im Bett, immerhin las ich ein gutes Buch dabei und fing in der zweiten Woche selbst wieder an zu schreiben.

Das ausgebürstete Katzenfell zu Füßen der Hundefriseurin, die es mit dem Gummibesen zusammenfegt.

Eine Ausnahme machte ich für Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die zu einem Vortrag nach Bielefeld gekommen war und eine weitere für den #NeoKater, der zur Hundefriseurin musste. Die bürstete fast eine ganze weitere Katze aus ihm heraus, was der #NeoKater zugedröhnt und darum in stoischer Genervtheit über sich ergehen ließ.

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Ein Dienstag im Dezember #WmdedgT

Jeden Dienstag findet auf Teams das Dienstgespräch des Referates für Kommunikation und Fundraising (K+F) statt, in dem ich eine Viertelstelle habe. Das ist gut, weil wir im K+F eine nette Truppe sind. Aber es ist auch schlecht, weil die Sitzung schon um 9 Uhr beginnt. Ich muss also bis dahin gewaschen, angezogen und Mails gecheckt sein. Die erste Tasse Tee trinke ich, wenn das Dienstgespräch bereits läuft. Wobei ich um diese Uhrzeit sonst auch schon arbeite. Aber in Ruhe und in meinem Rhythmus und vor allem ohne Publikum.

Die Schalen mit dem Mittagessen und das Limoglas stehen mit Besteck auf einem Plastiktablett, das wiederum auf einem Bistrotisch mit shcwarzer Marmortischplatte steht. Daneben ein Dekosträußchen mit Tannengrün und roten Zierbeeren, dahinter eine hölzerne Sitzbank mit Kissen zum Anlehnen.
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Ein Sonntag im November #WmdedgT

Eigentlich war mir noch gar nicht klar, ob ich wachwerden, weiterschlafen oder mit Hörbuch dösen wollte – heute Morgen gegen viertel nach acht. Doch der #NeoKater nahm mir die Entscheidung ab, Diskretion Ehrensache. Ich stand jedenfalls zügig auf und kümmerte mich um die Toilettensituation und die Medigabe für Mensch und Tier. Derweil kochte ich mir eine Kanne Tee und legte mich danach wieder ins Bett.

Bratreis mit Hühnerfleisch in einer schwarzen Schale.

Ich habe nämlich zwei Wochen Urlaub, dessen erste Hälfte ich komplett verfaulenzte, was dringend nötig war. Damit machte ich heute Morgen zur Halbzeit erstmal weiter: Ich las im Internet und in dem Buch, das ich mir für die freien Tage ausgesucht hatte. Zwischendurch holte ich mir aus dem Kühlschrank den Rest des Bratreises mit Huhn, den der Lieferdienst gestern brachte und später eine Handvoll Salzbrezeln.

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