Doppelt und dreifach

Vor dem Urlaub bin ich immer sehr angespannt, diesesmal doppelt und dreifach. Glücklicherweise löste sich das ab letzten Dienstag einigermaßen. Zuerst, indem ich den Predigtplan für nächstes Jahr bis zum Ende der Sommerferien fertig bekam.

Hotelbett in weißem Landhausstil. Dahinter eine blaue Wand mit einem kleinen Hirschkopf aus Metall. Daneben die Nachtischlampe.

Ich hatte mich jetzt schon darum gekümmert, damit er mir bei meiner erhofften Rückkehr im Januar nicht auf die Füße fällt. Geplant zu planen war eigentlich bis Mitte Mai, doch es lief einfach gut.

Weiterlesen „Doppelt und dreifach“

Sounding good to me

Als junger Radiomoderator hatte Thomas Gottschalk auf Bayern 3 „versucht, die Fronleichnamsprozession auf die Autobahn in Richtung Nürnberg umzuleiten und dabei die Autofahrer vor Weihrauchnebel gewarnt“.

Buchcover mit Titel und Verweis auf "Spiegel Bestseller-Autor". Dahinter Thomas im schwarzen Rollkragen in Denkerpose.
© Heyne/Penguin

Dafür kassierte er einen Anschiss von Kardinal Joseph Ratzinger und seinem Programmdirektor, zwei ‚alten Männern, von denen er sich nichts vorschreiben lassen wollte‘. Das muss etwa 1977 gewesen sein, als Thommy 27 Jahre alt war.

Weiterlesen „Sounding good to me“

Elektrik

Seit es das nicht mehr automatisch gibt, habe ich kein Kabel-TV mehr. Ich gucke kaum Fernsehen, da lohnt sich das einfach nicht. Ich habe den ÖRR, Prime, die Mediatheken von ARD und ZDF, YouTube (unpaid) und alle Jubeljahre ein Netflix-Abo.

Heißluftfritteuse von Ninja, davor ein Teller mit den Pommes und einem Schälchen Käsesauce darin, daneben eine Flache Helmmann's Mayo (die schreibt sich mit Apostroph, das ist nicht meine Idee).

Nur die Arte-App fehlt mir, aber mein Fernseher ist zu alt, als dass ich zu den vorinstallierten Sachen weitere hinzuladen oder spiegeln könnte. Das Einzige, was ich gestern gemacht habe, ist, dass ich mir ein HDMI-Kabel gekauft habe, damit ich meinen DVD-Player wieder anschließen kann. Und das bisschen Arte, das ich gucke, gibt es oft auch auf YT oder ich nehme iPad oder Macbook.

Weiterlesen „Elektrik“

Ein Samstag im Oktober #WmdedgT

Heute hatte ich frei, denn Samstag ist in der Regel mein freier Tag. Ich schlief, bis mich der Paketbote um kurz vor 9 Uhr rausklingelte, um den Speiseföhn zu bringen, den ich diese Woche gekauft hatte.

Ich stellte das Paket unbesehen auf die Waschmaschine als nächster Ablagefläche hinter der Wohnungstür und legte mich wieder ins Bett. Erstmal in Ruhe wachwerden.

Weiterlesen „Ein Samstag im Oktober #WmdedgT“

Lauter Lieblingslieder

Uwe Ebbinghaus schreibt in der FAZ anlässlich einer Netflix-Doku über die Nacht, in der „We are the World“ aufgenommen wurde. Wunderbarer Longread, einschließlich der Geschichte, wie Bob Dylan dank Stevie Wonder zu seinen Liedversen kam. Man kann diese Sequenz auf You Tube finden, aber es ist zum Angucken nicht so schön wie das Ständchen, das die gesamte Truppe zum Schluss spontan Harry Belafonte brachte. Wikipedia listet auf, wer alles dabei war, wer was sang und wer im Chor mitmachte.

Weiterlesen „Lauter Lieblingslieder“