Ein Mittwoch im November #WmdedgT

Dargestellt als Reformator mit schwarzem Hut und schwarzem Mante und nach links blickendl. (Es gibt als Gegenstück ein vergleichbares Bild von Luther als Diptychon, der nach rechts guckt.)
Philipp Melanchthon, gemalt von Lucas Cranach d. Ä.

Zurück von der Kurzreise in die Bibliothek und zu Bob Dylan fühlte ich mich heute Morgen ziemlich schlapp. Also ließ ich es langsam angehen. Ich trank Tee im Bett und las schonmal zwei der sieben Aufsätze bzw. Texte, die die Professorin dem Handout für heute beigefügt hatte. Dazu frühstückte ich ein Butterbrot mit Geflügel-Lyoner. Anschließend hängte ich noch die Wäsche auf, die ich für heute Vormittag programmiert hatte. Das half, um in Schwung zu kommen.

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Braten, Bücher und Bob Dylan

Fotocollage aus neun Bildern. Beschreibung nummeriert im Text.

Sauerbraten mit Rotkohl und Klößen, dazu Salat von der Salatbar (6) und ein paar Kleinigkeiten vom Buffet und der Desserttheke – das Mittagessen war gar köstlich! Die Mensa der KiHo Wuppertal heißt Speisehaus, ist hoch wie eine Halle und modern eingerichtet. Mit einer Mensa, wie ich sie von früher kannte, hat das kaum noch zu tun. Das liegt aber zugegeben auch daran, dass die KiHo im Vergleich zu einer regulären Uni sehr klein ist.

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Himmelssterne

Reformations- und Halloweenausgabe

It's called Reformation Day not Spooktober u heathens

Philipp Greifenstein (@rocktoamna.bsky.social) 2025-10-13T15:53:57.624Z

"Church Night am 31.10. rund um alles, was euch am Thema Kirche gruselt."Ich bin mir nicht sicher, in welche Richtung das gehen soll. #ChurchContent

Waschbär ✝️🖖🌈 (@sturmwindkind.bsky.social) 2025-10-15T09:51:54.566Z
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Energie und Entsetzen

Über einen Teil der Tischplatte mit den Comics drauf fotografiert. Man sieht an die 22 Stück, also etwa die Hälfte. In der Mitte des Tisches sieht man längs an der Ritze, dass der Tisch aus mehreren Elementen zusammengeschoben ist.

Heute endet im Historischen Museum Bielefeld die Sonderausstellung „BildSprache – Jüdische Kultur und jüdische Geschichte in Graphic Novels“, die dort im Rahmen der hiesigen jüdischen Kulturtage gezeigt wurde. Ich bin direkt zu Anfang hin und war entzückt über diese klitzekleine und doch großartige Ausstellung. Sie bestand nämlich „nur“ aus einer Informationstafel, ein paar Plakaten mit Titelbildern, zwei Sesseln mit Stehlampe zum Lesen – tatsächlich erlaubt – und einem großen Tisch mit gut 40 Comics, will sagen, Graphic Novels. So einfach kann es sein.

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Sozietät 1/2

Fotocollage aus neun Bildern, Beschreibung im Text. 1 ist ein Selfie und auf 9 sieht man zwar nicht das Sofa, aber den #DiätKater in seinem Sessel.

Kaum war ich am Jahresanfang wieder im Dienst, nahm ich Ende Januar zum ersten Mal an einer Sozietät teil. Im Sommersemester wurden es vier Jahre, in denen ich mich mit den zehn Aktenordnern (5) beschäftige. Ich halte nicht viel davon, das Fell des Bären zu verteilen, bevor er erlegt ist. Bis es soweit ist, werde ich ohnehin noch ein paar Jahre brauchen. Aber nachdem die Doktormutter zu Beginn der Veranstaltung fragte, ob sie unsere Projekte auf der Website des Lehrstuhls nennen könnte und ich am Dienstag drauf beim Sup. war, um die nächsten beiden Jahre zu planen, lässt es sich nur noch schlecht verheimlichen: Irgendwo zwischen Liturgiewissenschaft, Aszetik und digitaler Kirche stecke ich mittendrin.

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