Was bisher geschah

Folge ich meiner inneren Uhr, endete das alte Jahr mit dem Wochenschluss am Vorabend von Epiphanias (5. Januar) und das neue begann, zusammen mit der nächsten Woche, am 1. Sonntag nach Epiphanias (7. Januar). Passend zu diesem Gefühl feierten wir in der Gemeinde den ersten Gottesdienst des Jahres mit Tischabendmahl und Predigtgespräch (Bibel teilen) zur Jahreslosung.

Gedeckter Tisch für das Tischabendmahl mit Kaffeetassen, Hostie und einem kleinen Glas Traubensaft auf Desserttellern, Dekopflanzen mit Teelicht, Gesangbücher mit Liedblättern und Postkarte der Jahreslosung (hier eine erkennbar mit Stute und Fohlen).

An dessen Ende verabschiedete ich mich, ohne zum weiteren Beisammensein zu bleiben, weil ich im Anschluss zur Entpflichtung meiner Kollegin wollte.

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Ein Freitag im Januar #WmdedgT

An jedem Fünften des Monats lädt Frau Brüllen ein, unter dem Motto „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ den Tageslauf zu verbloggen. Das kommt mir heute gut zupass: Mit dem Wochenschluss am Abend endet nämlich für längere Zeit mein Alltagsgeschäft. Wenn die neue Woche am Sonntag anfängt, habe ich zwar noch Gottesdienst und bin zur Verabschiedung einer Kollegin eingeladen, aber danach bin ich raus. Am Dienstag steht das Aufklärungsgespräch und dann bald die Operation an, mit einigen Tagen Krankenhaus und mehreren Wochen zu Hause in der Folge.

Rückenansicht des #NeoKaters in der geöffneten Katzenbox.

Zu arbeiten gab es heute nichts mehr. Trotzdem saß ich morgens am Macbook, neben mir Block, Stift und Handy und organisierte, was noch zu organisieren war und meine Nerven gleich mit, denn ich drehte vor Aufregung ziemlich am Rad. Dazu trank ich Tee.

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