Rigatoni alla Zozzona

Auf dem Wohnzimmertisch dekorativ angerichtet eine Portion Pasta, während sich im Hintergrung gerade der #DiätKater erhebt, der entspannt liegend mit aufs Foto sollte, was ich nur noch knapp geschafft habe. Die ebenfalls zu Dekozwecken nebem dem Teller brennende Kerze hat es daher nur halb aufs Bild geschafft.

Ich hatte ein Päckchen Salsiccia mit Fenchel eingefroren, das langsam wegmusste. Außerdem ist heute der letzte Tag meiner Wiedereingliederung/AU und Pfingstmontag. Ich habe frei und bastele schon den ganzen Tag an Fotos und Sachen für meinen Blog herum. Dazu wollte ich ein neues Pasta-Rezept ausprobieren, um die Salsiccia loszuwerden. Mit Fenchel oder ohne, Hauptsache Italien (Verzeihung). Und so wurden es Rigatoni alla Zozzona, die Pasta all’Amatriciana und alla Carbonara buchstäblich miteinander verwursten. Der charmante Herr, bei dem ich im italienischen Supermarkt an der Wurst- und Käsetheke Guanciale und Pecorino holte, kannte diese Variante gar nicht. Aber ich jetzt und ich empfehle sie gerne weiter. Hier ist das Rezept und am Schluss ein Resümee:

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Ein Sonntag im Mai #WmdedgT

Ich habe predigtfreies Wochenende. Das hatte ich mir wegen der Konfirmationen letzten Sonntag schon im Herbst so eingerichtet, als von Wiedereingliederung noch keine Rede war.

Vom Balkon die Fassade hoch fotografiert. Warmes Licht scheint durch große Kassettenfenster. Man sieht, dass die Fassade irgendwie historisch ist, aber viel mehr erkennt man nicht. (Es ist eine Mischung aus Jugendstil und Neobarock.)

Ich schlief also aus und vergammelte den Vormittag. Zwischendurch kochte ich mir eine Kanne Tee. Außerdem waren noch die Beckenbodenübungen dran, für die ich ein Gerät habe, das mir die Arbeit vorerst abnimmt.

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