
Passend zu Hitze und Spaghetti.
Für 2 Personen
3 große Tomaten, bei mir 270 g
2 Knoblauchzehen, mindestens
1 Schuss Ahornsirup oder Agavendicksaft
10 g Tomatenmark
1 Schluck Wasser
Salz, Pfeffer
Die Tomaten häuten und in grobe Würfel schneiden, die Knoblauchzehen pressen. Alle Zutaten miteinander vermischen und pürieren. Zum ersten Mal abschmecken. Wenn Sie denken: „Besser als gedacht“, ist es richtig. Wenn nicht, fehlt Salz.
Nun kommt noch folgendes dazu:
40 g Parmesan, aus der Tüte sehr fein gerieben,
40 g Semmelbrösel, ich nehme Vollkorn, schmeckt kräftiger.
Beides mit dem Löffel gut unterheben. Nicht mehr pürieren, sonst wird die Sauce schleimig. Statt dessen soll sie durch den Parmesan und die Brösel sämig werden. Weiter abschmecken.
Wer mag, kann jetzt noch Olivenöl und Kräuter hinzugeben. Ich mochte nicht. Wenn man den Parmesan gegen Hefeflocken austauscht oder ganz weglässt, ist die Sauce vegan. Ich esse sie am liebsten mit Spaghetti. Die zimmerwarme Sauce einfach mit den heißen, gekochten Nudeln mischen. Dazu passt Salat.
Fediverse-Reaktionen
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Geile Idee. Ich werde wohl aber den Knoblauch erst mit dem Olivenöl kurz anschwitzen und San-Marzano-Tomaten aus der gefrosteten Dose (dann kann man auf den Sirup verzichten) versuchen.
Teste ich.
Probieren Sie es aus. Der Reiz sind allerdings die frischen Tomaten. Alles Andere kann man variieren.