Kirche der Freiheit

Auf diesem Kirchentag hatte ich geplant, nur zu den beiden Veranstaltungen zu kommen, die ich mitgestalte. Anschließend würde ich im Hotel übernachten, weil es nach halb neun keine Zugverbindung mehr ins ostwestfälische Outback gibt und am nächsten Tag nach einem Besuch bei Frau K. zurückfahren.

Das fügte sich glücklich, denn bevor es soweit war, jos2bin ich für fünf Tage im Krankenhaus gelandet. Der Blutdruck war zu hoch, ich spüre das offenbar relativ schnell und deutlich, denn alles Andere konnte in diversen Untersuchungen ausgeschlossen werden.
Die Ärzte lobten meine in der Fastenzeit begonnene Ernährungsumstellung und ergänzten sie um eine Tablette, die ich seit dem jeden Morgen nehme. Außerdem wollte der Hausarzt, dass ich noch ein paar Tage mit der Gemeindearbeit aussetze, aber etwas Schönes unternehme, statt zu Hause auf die Wände und meinen Herzschlag zu starren. Mein Kirchentagsausflug war dafür genau das Richtige. Und das war das.

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Kirchentag und #twomplet (aus dem Zug)

Noch zwei Wochen bis zum Umzug in die neue Gemeindesiehstimos1613, doch ich liege gut in der Zeit und wollte meine Zusagen für den Kirchentag unbedingt einhalten. Also bin ich hin, nur zu „meinen“ Terminen, nix weiter angeguckt, außer einem Sprung in den Magdeburger Dom, kurz bevor dort eine Veranstaltung anfing.

Und siehe, es war sehr gut. Ich konnte mich entspannen, sogar ein wenig erholen, habe Freundinnen und Bekannte getroffen und abends mit ihnen zusammengesessen, das war ganz großartig! Den Kirchentag in Berlin und in den Lutherstädten auf dem Weg anzusiedeln, hat ihn, glaube ich, ein bisschen versendet. Das wurde auf den Straßen und in den Pausen auch immer wieder diskutiert, für mich aber war es genau richtig.

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