Twitterfavs

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Ragù di Salsiccia

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Ich bin nicht so gewürzig. Meistens komme ich mit Salz, Pfeffer, Paprika und ein paar Kräutern aus. Das hat auch damit zu tun, dass ich großes Vertrauen in den Eigengeschmack guter Lebensmittel lege. Außerdem verwende ich nicht gerne Kräuter, aus denen so oder ähnlich Hustensaft gemacht wird. Doch in der letzten Zeit bin ich in Bewegung geraten; es sind einige Aromen und Rezepte hinzugekommen, meist aus der asiatischen Küche.
Dieses hier stammt allerdings aus Italien. Neu für mich ist darin das Abschmecken mit Noilly Prat und die asiatisch erkochte Erkenntnis, dass ich Chili nicht fermentiert mag. Also kein Tabasco im Ragù, sondern Chili-Paste. Und Fenchelsaat, außerhalb von Tee oder Salami! Alles Weitere steht hier:

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Honig im Garten

Sie saß auf dem Beifahrersitz und trug ein smaragdgrünes Sommerkleid. IMG_4328Wenn der Verkehr es zuließ, schaute ich heimlich zu ihr herüber. Sie hatte etwas Weiches, Entspanntes.
Wir kannten uns von Twitter. Dies war unser erstes Treffen und ich hatte fest vor, sie zu mögen.
Als ob sie meine Gedanken erraten hätte, sah sie mich an: „Mein Synagogenschlüssel ist eine Enttäuschung, nicht wahr, aber wenigstens mache ich etwas mit Finanzen.“ „Synagogenschlüssel, Finanzen?“ „Mein Synagogenschlüssel“, wiederholte sie und zeigte auf ihre Stupsnase. „Viel zu klein für eine Jüdin. Aber wenigstens mache ich etwas mit Finanzen, da passt es dann wieder.“

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Corona, Ostern und die Eisheiligen

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Florilegium

Rolf erklärt die Probleme der Kirche mit dem Internet und mit sich selbst.

Auch Antje Schrupp sieht die Lage kritisch: „Pech gehabt, Kirche.“

Als wir uns kennenlernten, war er Mitarbeiter. Heute leitet Andreas die AIDS-Hilfe Hagen, deren Telefonnummer ich noch immer auswendig kann: „AIDS ist auch nicht mehr das, was es mal war.“

Eva, der Apfel und die Lust (und Albrecht Dürer).

Lasst Gott mit Sex in Ruhe!

Die sprechende Vulva im Kloster Melk.

Genial daneben mit genialen Kirchenfragen.

Hermann Leopoldi komponierte das Lied vom Schnucki und singt es vor: