Kurz nach Epiphanias und noch reichlich hin bis Lichtmess ist Gelegenheit für die weihnachtliche Nachlese:
Zu den lieb gewordenen Traditionen gehört für mich seit einigen Jahren die satirische Weihnachtskolumne (!) von Rabbiner Walter Rothschild in der Jüdischen Allgemeinen. Da möchte ich gar nichts vorwegnehmen, das muss man einfach gelesen haben.
Im Jahr 1965, einen Tag nach Lichtmess, feierten die Kölner Türken das Fastenbrechen zu Ramadan im Kölner Dom. Hier der damalige Zeitungsbericht aus der Zeit. (Ich kann ihn mal mit und mal ohne Passwort lesen, ohne dass ich wüsste warum.)
Anlässlich der unseligen Poschardt-„Diskussion“ über Weihnachtspredigten dekliniert der Werwohlf den Zusammenhang von Moral, Politik und Glaubensgewissheit durch, allerdings nicht aus linker Perspektive.
Heribert Prantl schreibt über Maria und das Magnifikat:
„Wie gut, dass es Maria gibt.“
hatte ich „