In meiner kleinen Welt wird ein Hähnchen, sei es im Ganzen oder die Keulchen, im Römertopf gebacken. So machte es schon die Mutter selig; zudem ist es auch die beste Variante, den Vogel außen kross und innen saftig zu kriegen.

Wobei ich nicht nur das Hähnchen in den Tontopf schmeiße. Gerne lege ich noch Kartoffeln und Gemüse unter. Dann habe ich für ein ganzes Wochenende warm zu essen und friere trotzdem von der Hähnchenbrust den Großteil ein, um später Salat Caesar damit zu machen.
Der Hähnchentopf gehört zu meinen Leibspeisen: Als One-Pot-Gericht gut durchgezogen und darum lecker, unkompliziert und rustikal, aber keineswegs unfein.
Wenn man die Hähnchenbrust nicht einfriert, sondern sofort mitisst und einen Römertopf für 2,5 l bis 3 l hat, reicht es für vier Personen:
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aber ich konnte mir anderthalb Tage freischaufeln, um Luft zu holen und dabei Rotkohl zu kochen. Den esse ich (nicht nur) im Winter ganz gern. Außerdem habe ich herausgefunden, dass man ihn gut im Dutch Oven zubereiten kann, was ich unbedingt ausprobieren musste. Das Ergebnis ist so lecker, dass ich sicherheitshalber direkt aufschreibe, wie ich das gemacht habe. Zumal da für meine Verhältnisse ziemlich viele Gewürze drin sind. Für meinen 
Abgesehen davon, dass 25°C meine persönliche Erträglichkeitsgrenze ist, wurde es in diesen Sommerferien bisher dienstlich nicht ruhiger. Das Tagesgeschäft lief einfach weiter und alles, was ich für das Herbsthalbjahr vorbereiten wollte, blieb liegen und wird auch vor dem Urlaub nichts mehr. Mittlerweile stellte ich außerdem das Grillen ein, mir ist das bei der Trockenheit einfach zu blümerant.